Mit großem Erstaunen hat die Junge Union Solingen die Presseberichterstattung über parteiinterne Kritik am Vorsitzenden der CDU Solingen registriert. Die Kritiker Sebastian Haugs stützen sich laut der Rheinischen Post auf die aktuelle Lage, in der die CDU ohne Geschäftsführer ist. Zudem wird Haug vorgeworfen, er setze keine Akzente. Erneut lassen sie dabei intrigantes Vorgehen walten.

Bei dem Ausfall des Geschäftsführers wird der Eindruck vermittelt, Sebastian Haug habe diese Lage selber herbeigeführt. „Das ist mitnichten der Fall“, so JU-Vorsitzender Jonathan Bürger. „In der vergangenen Sitzung des CDU-Kreisvorstandes wurde die Entwicklung hin zur jetzigen Situation offen und transparent dargelegt. Es ist mir schleierhaft, wie manche zu dem Schluss kommen könnten, Sebastian Haug sei an der Situation schuld.“. So ließen die Verlautbarungen in der Solinger Presse nur den Schluss zu, dass einige offensichtlich Schaden und negative Berichterstattung in Kauf nähmen, und das ausschließlich, um Sebastian Haug zu schaden, sagt der stellvertretende JU-Chef Thomas Braun. „Wir haben mit Sebastian Haug viele Jahre in Gräfrath hervorragend zusammengearbeitet, seit 2015 setzt er seine gute Arbeit für ganz Solingen fort. Dafür sind wir sehr dankbar!“.

Auch der Vorwurf, Haug setze keine Akzente, erweist sich als bösartige Unterstellung. Vielmehr habe die CDU Solingen unter Sebastian Haug einiges wieder aufholen können, was von seinem Vorgänger versäumt worden war, unterstreicht Bürger. Mit der geplanten Klausurtagung im Februar habe Haug genau den Weg zur inhaltlichen Profilschärfung gelegt, die angeblich so sehr fehlt. „Dabei mangelt es sowohl aus der CDU-Fraktion als auch aus weiten Teilen des erweiterten Kreisvorstands an vernünftigen Initiativen, die die christdemokratischen Positionen in Solingen voran bringen. Nicht etwa der Kreisvorsitzende leidet unter Konturlosigkeit. Es ist halt zu einfach, die eigene Unfähigkeit auf den Kreisvorsitzenden abzuwälzen.“, erwidert er den Kritikern.

Besonderes Unverständnis löst die Art und Weise der Kritik aus: „Es ist schon bemerkenswert, wie hier von den immer gleichen Leuten eine Handlungsweise gewählt wurde, die die Menschen zu Recht satt haben. Es ist schier unerträglich, wie einzelne ihre, der Stadt nicht dienenden Partikularinteressen versuchen umzusetzen und dabei eine fortlaufende Entwicklung der ohnehin schon bestehenden Parteiverdrossenheit in Kauf nehmen.“

Die Handlung ist erneuter Beleg dafür, dass sich der auf allen politischen Ebenen aufdrängende Wunsch der Menschen nach politischer und gesellschaftlicher Veränderung nur umsetzen lässt, wenn bestehende, über Jahrzehnte gewachsene Strukturen in den Parteien verändern.

„Es ist unfassbar, mit welcher Skrupellosigkeit manche finanziellen und öffentlichen Schaden an der Partei und ihrem Vorsitzenden forcieren.“, sagt Jonathan Bürger. Ein solches Verhalten sei nicht hinnehmbar und müsse Konsequenzen haben. Die Junge Union wird deshalb in der Debatte der heutigen Sitzung klar und deutlich die Kritiker auffordern, sich zu erkennen zu geben sowie offen und ehrlich zu kommunizieren.

Die Junge Union Solingen steht felsenfest und geschlossen hinter Sebastian Haug. Er ist Stabilitätsanker und Motor für Innovation – Die CDU Solingen ist auf einem guten Weg. Alleine deshalb müsse die ständige Sabotage einiger frustrierter endlich enden, so Jonathan Bürger.

Hier findet ihr die Pressemitteilung im Original (PFD)